Ina's Blog -schreibend Frieden schaffen

Bewerbungsgespräche

Es gibt keine zweite Gelegenheit für einen besten ersten Eindruck

…und Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir in den ersten 10 Sekunden entscheiden über Sympathie oder Ablehnung des Gegenübers.

Welche Ansprüche stellt ein Personaler und/oder ein Fachvorgesetzter an seinen künftigen Mitarbeiter? Er oder Sie sollte einfach offen und authentisch daherkommen. Schlecht ist, wenn offensichtlich wird, dass der Bewerber einen Ratgeber gelesen hat und daraufhin irgendwelche Gespräche oder "richtige" Antworten eingeübt hat. Insofern sollte er/sie das Interview auf sich zukommen lassen und spontan antworten. Wichtig ist, dass der Bewerber während des Interviews präsent ist und aufmerksam zuhört, das Handy vorher ausgemacht hat und dem Gesprächspartner auch zeigst, dass er oder sie präsent ist. Nachfragen bei Verständnisproblemen z. B. zeigt, dass dies der Fall ist.

So schlecht eingelernte Sätze sind, es gibt etwas, was noch negativer auffallen kann; gar keine Vorbereitung auf das Gespräch. Der Bewerber weiß nicht, was das Unternehmen macht und es wird deutlich, dass er oder sie noch nicht einmal die Homepage der Firma besucht hat, für die er mal arbeiten möchte. Derartiges Desinteresse führt häufig dazu, dass der Bewerber – trotz guter Qualifikation – als träge und/oder arrogant eingestuft wird, was für die abschließende Bewertung natürlich eher von Nachteil ist.

Außer dem Studium der Homepage kann der Bewerber sich weiterhin vorbereiten, in dem er Stichpunkte notiert für folgende Situationen, die in seinem bisherigen Arbeitsleben vielleicht schon einmal vorgekommen sind, denn nach Beispielen wird gern gefragt; der stressigste Tag, der Moment, in dem er die schwierigste Entscheidung treffen musste, sein größtes Erfolgserlebnis.

…und Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir in den ersten 10 Sekunden entscheiden über Sympathie oder Ablehnung des Gegenübers.

 

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