Wirtschaftsmediation

Konflikte in Unternehmen erhöhen erwiesener Maßen den Krankenstand der Mitarbeiter, führen im ungünstigsten Fall zu Mobbing und gravierender Senkung der Effektivität.
 
Aber auch Konflikte zwischen Unternehmen gehören zum Wirtschaftsalltag. Sie können erhebliche Kosten verursachen, interne und/oder externe Beziehungen zerstören und im Extremfall sogar Firmenzusammenbrüche auszulösen. Sie können aber auch Energien freisetzen, die sich zu einer kreativen Lösung von Problemen und einer Verbesserung der Beziehungen der Beteiligten nutzen lassen.
 
Eines der wichtigsten und effektivsten Instrumente professionellen Konfliktmanagements ist die Mediation. Wie sehen die einzelnen Phasen der Mediation aus? Welche Techniken muss ein Mediator beherrschen? Wie können Kosten gesenkt, Geschäftsbeziehungen (wieder-)hergestellt und Unternehmensabläufe optimiert werden?*
 
Frau Simon ist Mitglied der Centrale für Mediation (www.centrale-für-mediation.de), des Bundesverbandes für Mediation (www.bmev.de) und des Eucon-Institutes (www.eucon-institut.de).
Sie informiert sie gern zum Thema Wirtschaftsmediation und präsentiert auch gern ihr Projekt „Konflikt als Chance“.
 
* Quelle Text:
„Mediation in der Wirtschaft“ von Duve, Eidenmüller, Hacke